
Kagurazaka Geisha
Was Sie auf dieser Tour erleben
1. Erleben Sie die faszinierenden Tänze, Gesänge und Live-Shamisen-Darbietungen der Geishas in einem authentischen privaten Rahmen.
2. Genießen Sie traditionelle Ozashiki-Spiele mit Geishas – ein Erlebnis, das normalerweise nur bei privaten Geisha-Banketten möglich ist.
3. Kommen Sie direkt mit Geishas ins Gespräch und erfahren Sie mehr über ihre Geschichte und ihren Alltag. Ein professioneller mehrsprachiger Guide begleitet Sie dabei und sorgt für ein angenehmes und bereicherndes Erlebnis.
Das Kagurazaka Geisha-Viertel entstand in der späten Edo-Zeit. Seine Ursprünge reichen bis ins Jahr 1788 zurück, als auf einem Teil des Geländes des Gyōganji-Tempels eine Vergnügungsstätte eingerichtet wurde. Um 1857 entwickelte sich daraus ein Geisha-Viertel, in dem Geishas mit Shamisen-Musik, Gesang und Tanz die Sake-Bankette bereicherten. Auf seinem Höhepunkt um 1937 war Kagurazaka eines der bedeutendsten Geisha-Viertel Tokyos mit etwa 600 Geishas, rund 150 Ryōtei (traditionellen japanischen Restaurants) und zahlreichen Machiai-Chaya (Warte-Teehäusern).
Heute sind noch etwa 20 Geishas in Kagurazaka aktiv. Sie spielen eine wichtige Rolle dabei, die traditionelle japanische Kultur in die Gegenwart zu tragen. Gleichzeitig nehmen sie an lokalen Veranstaltungen teil, etwa am „Kagurazaka Odori“ (Tanzfestival) oder am Setsubun-Bohnenwerfen im Bishamonten-Tempel, und pflegen so eine enge Verbindung zur Nachbarschaft.
Tokyo besitzt sechs Geisha-Viertel – Shimbashi, Akasaka, Yoshichō, Kagurazaka, Asakusa und Mukōjima – die zusammen als „Tokyo Rokkagai“ (die sechs Geisha-Viertel Tokios) bekannt sind. Das Geisha-Viertel von Kagurazaka blickt auf eine Geschichte bis in die Edo-Zeit zurück und gilt als das einzige Viertel, das vom Großen Kantō-Erdbeben von 1923 verschont blieb. Neben Akasaka wird es traditionell von Politikern und führenden Persönlichkeiten aus der Wirtschaft besucht – oft auch heute noch ganz diskret.
Möchten Sie die bezaubernden Lieder und Tänze der Geishas von Kagurazaka erleben und sich mit ihnen unterhalten?
Selbst für viele Japaner ist ein Gespräch mit einer Geisha eine seltene Erfahrung. Geishas, die seit jeher Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft bei Banketten unterhalten haben, verkörpern die japanische Kultur des Omotenashi – der aufrichtigen Gastfreundschaft.
Ihre Kunst, ihre Eleganz und ihre gewandte Unterhaltung werden Sie sicher beeindrucken. Dieses besondere Erlebnis mit Geishas, das auch für Kinder geeignet ist, wird zu einer unvergesslichen Erinnerung Ihrer Japanreise.
Service buchen
Der angegebene Preis gilt pro Person.
2 Std.
92.000 Japanische Yen2 Std.
79.000 Japanische Yen2 Std.
78.000 Japanische Yen2 Std.
72.000 Japanische Yen1 Std.
53.000 Japanische Yen1 Std.
45.000 Japanische Yen1 Std.
27.000 Japanische Yen1 Std.
23.000 Japanische Yen

Kagurazakas Geisha-Viertel blickt auf eine über 200-jährige Geschichte zurück.
as Geisha-Viertel von Kagurazaka entstand in der späten Edo-Zeit. Seine Ursprünge reichen bis ins Jahr 1788 zurück, als auf einem Teil des Geländes des Gyōganji-Tempels ein Vergnügungsort eingerichtet wurde. Um 1857 hatte sich ein Geisha-Viertel entwickelt, in dem Geishas mit Shamisen, Gesang und Tanz die geselligen Sake-Runden bereicherten. Auf seinem Höhepunkt um 1937 zählte Kagurazaka zu den bedeutendsten Geisha-Vierteln Tokyos und verfügte über etwa 600 Geishas, rund 150 Ryōtei (traditionelle japanische Restaurants) sowie zahlreiche Machiai-Chaya (Warte-Teehäuser).

Geishas sind Künstlerinnen, die Gäste in Tatami-Räumen japanischer Restaurants mit Gesprächen, dem Servieren von Getränken, traditionellen Tänzen und weiteren Künsten sowie mit unterhaltsamen Spielen bewirten.
nsbesondere die Geishas von Kagurazaka, die Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft bewirtet haben, zeichnen sich nicht nur durch ein hohes künstlerisches Niveau aus, sondern auch durch ihre Fähigkeit, Gäste mit anregender Konversation zu unterhalten. Diese ausgeprägte soziale Kompetenz zeigt sich auch im Umgang mit Kindern: Kinder internationaler Gäste kommen oft gerne mit ihnen ins Gespräch, und manche schicken den Geishas nach ihrer Rückkehr sogar Briefe.

Ein besonderes Merkmal der Geishas von Kagurazaka ist, dass sie kein weißes Make-up tragen.
Ein besonderes Merkmal der Geishas von Kagurazaka ist, dass sie im Alltag kein weißes Gesichts-Make-up tragen. Dies hat seinen Ursprung in der Rücksicht darauf, dass Geishas, die gemeinsam mit hochrangigen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft – oft inkognito – unterwegs sind, deren Identität durch auffälliges Make-up nicht preisgeben.
Darin liegt ein wesentlicher Unterschied zu den Geishas in Kyoto, die traditionell weißes Make-up tragen. Zu offiziellen Anlässen, etwa zum Neujahr oder bei Debützeremonien, schminken sich jedoch auch die Geishas von Kagurazaka weiß.

Geisha in Ausbildung werden „Hangyoku“ genannt.
In Tokio werden Geishas in Ausbildung „Hangyoku“ genannt. Ein charakteristisches Merkmal der Hangyoku ist, dass sie stets weißes Gesichts-Make-up tragen. Dies liegt daran, dass sie sich noch in der Ausbildung befinden und daher keine hochrangigen Gäste aus Politik und Wirtschaft bewirten.
Der Begriff „Hangyoku“ (半玉) bedeutet wörtlich „halbes Juwel“. Er leitet sich von „Gyokudai“ (玉代) ab, der Bezeichnung für die Gage einer Geisha. Die Vergütung für eine Hangyoku betrug traditionell die Hälfte derjenigen einer voll ausgebildeten Geisha – daher der Name „halbes Juwel“.
In Kyoto werden Geishas als „Geiko“ bezeichnet, während Geishas in Ausbildung dort „Maiko“ genannt werden.

Organisation und Ort zum Üben von Geisha-Darbietungen
In Kagurazaka gibt es eine Straße mit dem Namen „Kenban Yokochō“. Sie wurde nach dem „Kenban“ benannt, das sich entlang dieser Straße befindet. Das „Kenban“ dient als Ort für die Organisation von Geisha-Auftritten sowie für Übungszwecke.
Passend zu einem Viertel, das die traditionellen darstellenden Künste des Kagurazaka-Karyūkai bewahrt, erklingen gelegentlich die gefühlvollen Klänge der Shamisen aus dem „Kenban“.

Von entspannten Gesprächen bis hin zum genussvollen Erleben der Geisha-Kunst
Unsere Geisha-Touren reichen von entspannten bis hin zu authentischen Erlebnissen. Sie können in lockerer Atmosphäre Gespräche an einer Bar genießen oder im Restaurant „Shimakin“ gemeinsam mit Geishas kurze „Ozashiki asobi“ (traditionelle Gesellschaftsspiele) erleben.
Alternativ haben Sie die Möglichkeit, an einem authentischen „Ozashiki asobi“ in einem gehobenen Ryōtei (traditionelles japanisches Restaurant) teilzunehmen, das auch von Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft besucht wird – begleitet von erlesener japanischer Küche.
„Ozashiki asobi“ umfasst die Wertschätzung von Tanz- und Musikdarbietungen der Geishas sowie das gemeinsame Genießen traditioneller Spiele und anregender Gespräche. Besonders die authentische Erfahrung in einem Ryōtei gilt als exklusiv sodass selbst japanische Erstbesucher nicht immer Zutritt erhalten.
Was unser Erlebnis im luxuriösen Ryōtei besonders macht
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Das „Cultural Translation“-Menü:
Unser Service geht weit über eine einfache Übersetzung hinaus. Nachdem wir am Tag Ihrer Veranstaltung das individuell zusammengestellte japanische Menü von der Okami erhalten haben, interpretieren wir es auf kunstvolle Weise und stellen dabei das Konzept des Shun (Saisonalität auf ihrem Höhepunkt) in den Mittelpunkt. Jede Zutat wird in einer ihrer drei poetischen Phasen präsentiert: Hashiri (die ersten Anzeichen der Saison), Sakari (der Höhepunkt) und Nagori (die nachklingenden Spuren). So entsteht eine erzählerische Erfahrung, die es Ihren Gästen ermöglicht, die Tiefe der jeweiligen Jahreszeit in jedem einzelnen Gericht zu genießen.
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Eine besondere Einführung durch die Okami:
Ihr Abend beginnt mit einer persönlichen Einführung durch die Okami in dritter Generation des Ryōtei, eine ehemalige Schauspielerin der renommierten Theatergruppe Bungakuza. Sie erläutert die saisonale Bedeutung der kunstvollen Kimonos und Kanzashi (Haarschmuck) der Geishas. Mit ihrem ausgeprägten Gespür für Ausdruck führt sie die Gäste mühelos in die faszinierende Welt des Kagai (Geisha-Viertel) ein und macht das Erlebnis zu etwas ganz Besonderem.
Glossar:
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Okami: Die Gastgeberin eines traditionellen japanischen Restaurants (Ryōtei).
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Shun: Das japanische Konzept der Saisonalität auf ihrem Höhepunkt, wenn Zutaten ihren besten Geschmack entfalten.
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Hashiri, Sakari, Nagori: Die drei Phasen des Shun – Beginn, Höhepunkt und Ausklang einer Saison.
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Kagai: Das Geisha-Viertel, auch als „Blumenstadt“ bekannt.
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Bungakuza: Eine der renommiertesten und traditionsreichsten Theatergruppen Japans.
Ozashiki Spiel
Konpira Funefune
Spielanleitung:
Der Gast und die Geisha sitzen sich mit einem Tisch dazwischen gegenüber.
Während das Lied „Konpira Funefune“ gesungen wird, legen sie abwechselnd im Takt ihre Hand in der „Pa“-Position (flache Hand) auf eine Schale auf dem Tisch.
Hebt eine Person die Schale (als würde sie sie aufnehmen), legt die andere ihre Hand in der „Gu“-Position (Faust) auf den leeren Tisch.
Diese Abfolge wiederholt sich – wer zuerst einen Fehler macht, verliert.
Herkunft von „Konpira Funefune“:
„Konpira Funefune“ ist ein traditionelles japanisches Volkslied, das auf den Kotohira-Schrein in der Präfektur Kagawa zurückgeht, der als Schutzgottheit für die Sicherheit auf See gilt.
Der lebhafte Rhythmus, die anschaulichen Liedtexte und der spielerische Charakter als „Ozashiki Asobi“ haben das Lied in ganz Japan zu einem beliebten Unterhaltungsspiel in geselliger Runde gemacht.
Toratora
Spielanleitung:
„Toratora“ bedeutet „Tiger, Tiger“. Dieses Spiel ist eine körperliche Variante von „Schere, Stein, Papier“, die von zwei Personen gespielt wird. Zunächst zeigt die Geisha das Spiel und führt die Gäste durch den Ablauf, sodass auch Anfänger es leicht genießen können.
Das Ergebnis wird durch Gesten entschieden, ähnlich wie bei „Schere, Stein, Papier“.
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Zwischen dem Gast und der Geisha wird ein Trennwand oder eine Schiebetür aufgestellt, sodass sie sich nicht sehen können.
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Beide wählen passend zum Lied eine Pose und treten gleichzeitig hinter dem Trennwand hervor, um ihre gewählte Haltung zu zeigen.
Die Posen sind:
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Samurai (Watōnai): eine Haltung, als würde man mit einem Speer stoßen.
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Tiger: eine geduckte Haltung wie ein Tiger.
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Alte Frau (Großmutter): eine Haltung, als würde man sich auf einen Stock stützen.
Regeln:
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Der Samurai besiegt den Tiger (der Speer besiegt den Tiger).
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Der Tiger besiegt die Großmutter.
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Die Großmutter besiegt den Samurai.

Es mag ungewöhnlich erscheinen, dass die alte Frau den Samurai besiegt. Doch die alte Frau ist die Mutter des Samurai. In jeder Welt ist eine Mutter stark – ein Sohn kann seine Mutter niemals besiegen.
Watōnai (和藤内): Die Hauptfigur aus dem Jōruri-Stück „Kokusenya Kassen“, das auf Zheng Chenggong, einem chinesischen Politiker der Ming-Dynastie, basiert.
Ursprung von „Toratora“:
„Toratora“ ist ein traditionelles Ozashiki-Spiel, das aus dem Jōruri-Stück „Kokusenya Kassen“ von Chikamatsu Monzaemon hervorgegangen ist. Als Ozashiki-Spiel existiert es seit der frühen Meiji-Zeit (1868–1912). Im Laufe der Geschichte wurden viele Spiele nach dem Prinzip eines „Dreier-Kräfteverhältnisses“ gespielt – eines davon entwickelte sich zu einem festen Bestandteil der Ozashiki-Kultur.
Stimmen unserer Gäste
Diese Seite präsentiert Bewertungen und Feedback unserer Tourteilnehmerinnen und -teilnehmer.
Wir haben sehr hohe Bewertungen erhalten.
Für alle, die unsere Angebote noch nicht genutzt haben, sind wir überzeugt, dass auch Sie mit unseren Touren äußerst zufrieden sein werden.
Informationen zur Geisha-Tour in Kagurazaka
Treffpunkt
Der Treffpunkt wird nach Rücksprache mit dem Kunden festgelegt.
Eine Hotelabholung ist gegen Aufpreis ebenfalls möglich.
Dauer der Tour
Für die Geisha-Tour stehen zwei Veranstaltungsorte zur Verfügung:
1. Unagi(Aal)-Restaurant „Shimakin“
2. Luxuriöses Ryōtei (traditionelles Restaurant) „Yukimoto“
Die Dauer der einzelnen Programme ist wie folgt:
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Geisha-Erlebnis im Shimakin — 2 Stunden:
Ein stilvolles zweistündiges Programm mit einer individuell gestalteten Geisha-Darbietung und einem traditionellen Menü im renommierten Unagi-Restaurant Shimakin.
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Geisha-Begegnung an der Yukimoto Bar — 1 Stunde:
Eine intime einstündige Begegnung mit Geishas, inklusive Gesprächen und leichtem Karaoke an der Bar von Yukimoto.
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Geisha-Erlebnis im luxuriösen Ryōtei Yukimoto — 2 Stunden:
Ein zweistündiges, individuell abgestimmtes Programm mit Geisha-Darbietung, begleitet von einem eleganten Menü im exklusiven Ryōtei Yukimoto.
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Ozashiki Asobi im luxuriösen Ryōtei Yukimoto — 1 Stunde:
Ein einstündiges, maßgeschneidertes Ozashiki-Asobi-Erlebnis mit Geishas in der stilvollen Atmosphäre von Yukimoto.
Erreichbarkeit
Wir bemühen uns, die Geisha-Tour für möglichst viele Gäste zugänglich zu machen.
Alle unten aufgeführten Erlebnisse sind private Touren, und auch Kinder sind herzlich willkommen.
- Geisha-Erlebnis im Shimakin
- Geisha-Begegnung an der Yukimoto Bar
- Geisha-Erlebnis im luxuriösen Ryōtei Yukimoto
- Ozashiki Asobi im luxuriösen Ryōtei Yukimoto
1) Shimakin
2, 3, 4) Yukimoto
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2 Std.
92.000 Japanische Yen2 Std.
79.000 Japanische Yen2 Std.
78.000 Japanische Yen2 Std.
72.000 Japanische Yen1 Std.
53.000 Japanische Yen1 Std.
45.000 Japanische Yen1 Std.
27.000 Japanische Yen1 Std.
23.000 Japanische Yen
Versicherung
Wir sind durch eine Haftpflichtversicherung für Reiseveranstalter abgesichert, sodass Sie mit einem guten Gefühl an unseren Touren teilnehmen können.
Sollte es während der Tour zu einer Verletzung kommen, bitten wir Sie, gemeinsam mit Ihrem Guide umgehend ein Krankenhaus aufzusuchen und sich medizinisch untersuchen zu lassen. Wird vom Krankenhaus bestätigt, dass die Verletzung auf einen Unfall während der Tour zurückzuführen ist, übernehmen wir die Kosten der medizinischen Behandlung.
Bitte beachten Sie jedoch, dass wir die Kosten nicht übernehmen können, wenn das Krankenhaus keinen Zusammenhang mit der Tour feststellt.
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